Der Ullstein Verlag hat sich heute in einer Pressemitteilung zum weiteren Vorgehen bei Annalena Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ geäußert:
„Den Ullstein Verlag haben in den letzten Tagen zahlreiche Fragen zu Annalena Baerbocks Buchveröffentlichung erreicht, auch dazu, wie wir als Verlag mit den gegen sie erhobenen Vorwürfen umgehen.
In Absprache mit der Autorin werden wir in einer möglichen nächsten Auflage sowie zum nächstmöglichen Zeitpunkt im E-Book zusätzliche Quellenangaben im Buch ergänzen, so wie es unseren Standards bei Nachauflagen grundsätzlich entspricht – aus Gründen der Transparenz auch unabhängig von der rechtlich zulässigen Übernahme von Passagen aus Public Domains.“
Saidi Sulilatu: „Ein Laden ist auch ein Haushalt, der solide geführt werden will“
Ein guter Blick auf die eigenen Finanzen ist vor allem bei angespannter Kostensituation und daher auch für Buchhändler:innen wichtig. Saidi Sulilatu, Chefredakteur von finanztip hat ein Buch darüber geschrieben, wie
Eine Antwort
Wird aus Büchern der Verlage ohne Quellenangabe zitiert, dann hetzen sie einem die Anwälte mit übertriebenen Regressansprüchen auf dem Hals. Aber wenn in den von ihnen veröffentlichten Publikationen auf Quellenangaben verzichtet wird, dann wird erst auf öffentlichen Druck entsprechend gehandelt.
Die Betreuung durch einen Verlag entlässt Autoren nicht aus seiner Verantwortung, aber Minimalanforderungen sollten schon abgedeckt und überprüft werden. Zumal dieser Aspekt längst zum Allgemeinwissen gehört.