Der Ullstein Verlag hat sich heute in einer Pressemitteilung zum weiteren Vorgehen bei Annalena Baerbocks Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ geäußert:
„Den Ullstein Verlag haben in den letzten Tagen zahlreiche Fragen zu Annalena Baerbocks Buchveröffentlichung erreicht, auch dazu, wie wir als Verlag mit den gegen sie erhobenen Vorwürfen umgehen.
In Absprache mit der Autorin werden wir in einer möglichen nächsten Auflage sowie zum nächstmöglichen Zeitpunkt im E-Book zusätzliche Quellenangaben im Buch ergänzen, so wie es unseren Standards bei Nachauflagen grundsätzlich entspricht – aus Gründen der Transparenz auch unabhängig von der rechtlich zulässigen Übernahme von Passagen aus Public Domains.“
Lesung mit Schafen: Bei der Buchhandlung Adam in Garmisch-Partenkirchen gab es ein Event der ganz besonderen Art!
Lisa Rühl und Eli Peter haben gemeinsam das Kinderbuch „Die krasseste Herde“ über zwei Schafherden verfasst und gleich ein paar Schafe zu ihrer Lesung in Garmisch-Partenkirchen bei der Buchhandlung Adam mitgebracht.
Ein Kommentar
Wird aus Büchern der Verlage ohne Quellenangabe zitiert, dann hetzen sie einem die Anwälte mit übertriebenen Regressansprüchen auf dem Hals. Aber wenn in den von ihnen veröffentlichten Publikationen auf Quellenangaben verzichtet wird, dann wird erst auf öffentlichen Druck entsprechend gehandelt.
Die Betreuung durch einen Verlag entlässt Autoren nicht aus seiner Verantwortung, aber Minimalanforderungen sollten schon abgedeckt und überprüft werden. Zumal dieser Aspekt längst zum Allgemeinwissen gehört.