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Umgeblättert heute: Sein Roman ist ein „nervöser, neurotischer, nervtötender Triumph“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „In ständiger Gefahr“: Wer ist „Dr. B.“? Daniel Birnbaum schreibt einen brillanten Roman über die Zeit seines Großvaters im Stockholmer Exil./Daniel Birnbaum: Dr. B. Aus dem Schwedischen von Ursel Allenstein und Hedwig M. Binder (Piper Verlag)
  • „Liebe, Gewalt, Exil“: Nachlass-Geschichten des Dichters SAID./SAID: flüstern gegen die wölfe. Geschichten (Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke)
  • „Ein Vorschuss auf die Vergangenheit“: Sieben Autoren suchten die Revolution: Eine Geschichte der Gattung des „Nouveau Roman“ in Briefen von dessen wichtigsten Protagonisten./Michel Butor, Claude Mauriac, Claude Ollier, Robert Pinget, Alain Robbe-Grillet, Nathalie Sarraute, Claude Simon: Nouveau Roman. Correspondance 1946–1999. Hrsg. von Carrie Landfried und Olivier Wagner (Gallimard)

Bildband

  • „Spieglein,Spieglein in der Straße“: Fotografierende Frauen gab es schon immer und auch überall auf der Welt – aber jetzt hat ihnen Gulnara Samoilova ein Forum geschaffen. Und gleich das passende Buch dazu zusammengestellt./Gulnara Samoilova (Hrsg.): Women Street Photographers (Prestel)

  • „Unrecht einer literarischen Existenz“: Die Briefe von Wolfgang Hilbig an DDR-Behörden zeugen vom ruinösen Leben und Schreiben unter der Zensur.
  • „Feuertreppe des Lebens“: Ein opulenter Band versammelt das Werk des genialen Comic-Künstlers Will Eisner und erinnert an seinen bescheidenen Superhelden „Spirit“./Alexander Braun (Text, Lithos, Satz, Gestaltung): Will Eisner – Graphic Novel Godfather (Avant Verlag)
  • Der niederländische Schriftsteller Peter Buwalda erzählt von der europäischen Gegenwart mit den Mitteln der Psychoanalyse. Sein Roman  ist ein nervöser, neurotischer, nervtötender Triumph./Peter Buwalda: Otmars Söhne. Aus dem Niederländischen von Gregor Seferens (Rowohlt)

  • „Mehr als nur ein Lied“: Konstantin Wecker ist in einem Buch und auf einem Album ganz der alte Utopist. „Buch und Album fehlen an einigen Stellen der Feinschliff, die letzte, schärfende Redaktion, das musikalische Feindetail. Doch Weckers Ideen der Utopie und des Widerstands überzeugen, weil sie unverstellt sind, authentisch und leidenschaftlich.“/Konstantin Wecker: Poesie und Widerstand in stürmischen Zeiten (Kösel)
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