Zum Lese- und Kreativfestval „weiter:lesen 2022“ haben sich 60 Autor_innen aus sieben Ländern angemeldet. Zusätzlich sind Ausstellungsstände von 20 unabhängigen Verlagen gebucht. Ein Ukraine-Schwerpunkt beleuchtet auch die kulturelle Lage in Finnland, das mit Russland eine Grenze von 1.500 km teilt. Das Leseprogramm wird musikalisch und von einem umfangreichen Familienprogramm begleitet.
Von Waldimir Kaminer über Dmitrij Kapitelman bis Zoe Beck – 60 Autoren aus sieben Ländern (Aserbaidschan, Russland, Ukraine, Finnland, Schweiz, Spanien, Österreich) stehen aktuell im Programm des neuen Leipziger Lese- und Kreativfestivals „weiter:lesen 2022“ am 19. und 20. März. Zusätzlich zum Leseprogramm haben sich 20 unabhängige Verlage mit Ständen angemeldet. Die thematische Spannbreite des aktuellen Lese-Programms reicht vom Ukraine-Krieg, über Zeitgeschichte, Feminismus, migrantische Literatur und Lyrik bis Fantastik. Für Live-Musik zwischen den Lesungen in der Moritzbastei sorgen der Musiker Lukas Rauchstein sowie der Schauspieler und Liedermacher Klaus Frenzel. „Wir platzen aus allen Nähten. Wir freuen uns über die riesige Resonanzaus dem In- und Ausland“, sagt Robert Dobschütz vom Orga-Büro des Festivals. „In den nächsten Tagen kommen noch weitere Autor_innen dazu.“
Einzelheiten zum Programm finden Sie immer aktuell unter www.weiterlesenleipzig.de