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Die 16. Münchner Bücherschau junior 2022

Glückliche Gesichter bei den kleinen Gästen, den Autorinnen und Autoren und beim Team der Münchner Bücherschau junior. Die 16. Münchner Bücherschau junior 2022 konnte wieder live vor Ort im Münchner Stadtmuseum stattfinden, ergänzt durch das digitale Angebot.

„Wir konnten von den Erfahrungen der letzten beiden Jahre profitieren und unsere Plattform weiter optimieren und ausbauen, so dass ein einmaliges digitales Erlebnis geboten werden konnte, wie es keine andere vergleichbare Messe oder Bücherschau vorweisen kann, egal ob wir nach Bologna, Leipzig oder Wien schauen.“ so Klaus Füreder, Vorsitzender des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – Landesverband Bayern. Klaus Beckschulte, Geschäftsführer im Landesverband Bayern, ergänzt: „Mein besonderer Dank gilt vor allem dem Team der Münchner Bücherschau junior, dem Münchner Stadtmuseum und dem Literaturhaus München: ohne die Flexibilität, gegenseitigen Unterstützungen und permanenten Absprachen wäre es nicht möglich gewesen, diese Bücherschau junior mit ständig wechselnden Voraussetzungen vor Ort durchzuführen.“

Mit Florian Huber wurden „Versunkene Schätze“ gehoben

Rund 5000 Kinder- und Jugendbücher, Hörbücher und Elternratgeber aus 80 Verlagen standen vom 12. bis 20. März im Münchner Stadtmuseum und auf der virtuellen Plattform bereit, flankiert von Sonderausstellungen und tollen Veranstaltungen mit großartigen Autorinnen und Autoren. Zu sehen waren Illustrationen der Künstlerin Britta Teckentrup, zu erleben die Figureninstallationen im Innenhof und die Figuren- und Bilderbuchwerkstatt von Kultur & Spielraum, zu hören die Geschichten der Lesefüchse e V., von MKidS e.V. und das „Vorlesen in vielen Sprachen“ der Internationalen Forschungsstelle Mehrsprachigkeit.

Margit Auer, Alexander Mazza, Sophie Schmid, Sven Gerhardt und Chris Bradford begeisterten die Kids bei ihren Live-Veranstaltungen und mit Florian Huber wurden „Versunkene Schätze“ gehoben – neben „Die Schule der magischen Tiere“ mit Margit Auer eine der beiden komplett ausgebuchten Veranstaltungen mit jeweils über 100 Besucherinnen und Besuchern. Rein digital zu erleben waren Karl Olsberg und Zipfel, die mit Videos, Musik und Vorlesen jonglierte. Ein weiteres Highlight: die musikalische Lesung „Kann ich bitte in die Mitte?“, vertont von der Musikschule Puchheim.

An den Schulklassenlesungen nahmen nicht nur Klassen aus ganz Bayern teil, sondern es hatte sich sogar eine Klasse aus Rom zugeschaltet. Insgesamt waren 1612 Kinder beim Schulklassenprogramm dabei, bei der Lesung mit Stefan Gemmel waren es allein fast 400.

Und die Autorin Kira Gembri schreibt nach ihrer Schulklassenlesung: „Deshalb möchte ich mich gern auf diesem Wege bei Ihnen für die tolle Organisation und die Einladung bedanken! Es hat viel Spaß gemacht, vorzulesen und im Anschluss noch ein wenig über das Schreiben zu plaudern. Wie schön, dass Sie es trotz der momentanen widrigen Umstände möglich gemacht haben, so viele Kinder zu erreichen. Nach München würde ich trotzdem jederzeit gerne kommen, „in echt“, mit Sack und Pack und Bücherstapel 🙂.“

 

 

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