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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Sein Pakt mit dem Turm: In Benjamin von Stuckrad-Barres lang erwartetem Roman wird der Erzähler Zeuge von Me-too-Fällen in einem deutschen Medienhaus. Es ist ein Lehrstück über Moral und Macht – und einen großen Freund.

  • Benjamin von Stuckrad-Barre: Noch wach?; Kiepenheuer und Witsch

„Aus dem Lavastrom der Vergangenheit. Geboren vor 100 Jahren: Warum der Historiker Reinhart Koselleck immer noch fasziniert“

  • Stefan-Ludwig Hoffmann: Der Riss in der Zeit. Kosellecks ungeschriebene Historik; Suhrkamp

Der Freitag

Asta Nielsens Erzählungen „Im Paradies“: Wie Lippenstiftrot vor Wolkenweiß

Wenig bekannt: Die Stummfilmlegende Asta Nielsen war auch eine Schriftstellerin. Im Paradies versammelt teils bisher unveröffentlichte Erzählungen. Kat Menschik hat sie toll illustriert. Das Nachwort schrieb der Puppenspieler Karl Huck

 

Parabel oder Farce? Eugen Ruges Gleichnis „Pompeji oder Die fünf Reden des Jowna“

Eugen Ruges Pompeji oder Die fünf Reden des Jowna erzählt in seinem neuen Roman, wie Menschen von Mächtigen geblendet, getäuscht und betrogen werden. Was will er dem Leser damit sagen? Und: ist sein Lehrstück auch ein Lesevergnügen?“

 

Erhard Schütz: Vorsicht vor dem Illustionsgenerator falscher Gewissheiten

Was er alles nicht weiß, erfuhr unser Kolumnist Professor Dr. Schütz bei der Auswahl der Sachbuch-Tipps des Monats. Er lädt uns ein: Lesen und über Wissengrenzen hinauswagen!“

 

„Die Netanjahus“ von Joshua Cohen: Tragisch und komisch, dass einem die Tränen kommen

Campusroman „Die Netanjahus“ ist eine ebenso witzige wie deprimierende Erzählung darüber, was es heißt, als Jude in der (amerikanischen) Diaspora zu leben. Der Schriftsteller Joshua Cohen erhielt dafür 2022 den renommierten Pulitzer-Preis

 

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