Der Frühling der Dystopie
Die Sonne verschwindet. Gras überwuchert die Städte. Geräte versagen. Und die Tiere übernehmen die Herrschaft: In vielen neuen Romanen des anbrechenden Jahres herrscht Untergangsstimmung. Gut so.
(Alina Herbing, „Tiere, vor denen man Angst haben muss“, Arche; Zara Zerbe, „Phytopia Plus“, Verbrecher Verlag; C Pam Zhang, „Wo Milch und Honig fließen“, Fischer; Jonathan Lethem, „Der Stillstand“, Tropen; Thea Mengeler, „Nach den Fähren“, Wallstein; Bernhard Kegel, „Gras“, Dörlemann; Volha Hapeyeva, „Samota“, Droschl)
Aus der Tiefe des Alls
Wie Franz Beckenbauer einmal fast zum Romanhelden wurde. Und zum Außerirdischen.
(Armin Kratzert, „Beckenbauer taucht nicht auf“, Peter Kirchheim Verlag)