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Umgeblättert heute: Reportagen aus Palästina

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

Folgen sozialer Konflikte und ökonomischer Verwerfungen: Liang Zhiping erkundet die chinesische Rechtsmodernisierung und ihre Vorgeschichte aus der Innenperspektive.

  • Liang Zhiping: „Rechtsherrschaft und Tugendherrschaft“. Beobachtungen zur chinesischen Rechtsmodernisierung. Aus dem Chinesischen von Blandina Brösicke. Campus Verlag

Der perfekte Sturm: Eric Cline beurteilt verschiedene antike Kulturen danach, ob und wie sie den Zusammenbruch der spätbronzezeitlichen Staatenwelt überstanden.

  • Eric H. Cline: „Nach 1177 v. Chr.“. Wie Zivilisationen überleben. Aus dem Englischen von Jörg Fünding. wbg/Theiss Verlag

Das Gefühl, glücklich und sehr einverstanden mit der Welt und den Dingen zu sein, die uns umgeben, ist selten Gegenstand aufregender Literatur: Aber Roman Ehrlich hat die einzig richtige Sprache dafür.

  • Roman Ehrlich: Videotime. Roman. S. Fischer

Von 1933 an lebt die Berliner Autorin und Großbürgerin Gabriele Tergit fünf Jahre in Palästina. Ihre Reportagen erzählen von diesem Ort ohne großspurige Theorien, sondern fühlbar, als Ereignis.

  • Gabriele Tergit: Im Schnellzug nach Haifa. Reportagen. Schöffling & Co

Hätte er sich mal besser nicht selbst verwirklicht: In James Cahills Roman „Tiepolo Blau“ zieht ein asketischer Kunstprofessor in die Stadt und verliert dort alles.

  • James Cahill: Tiepolo Blau. Roman. Aus dem Englischen von Joachim Bartholomae. Albino Verlag

Ökonom und Afrika-Experte Paul Collier über die Vorzüge Deutschlands, Hilfe für die Abgehängten und die Gefahren sozialer Ungleichheit
  • Paul Collier: Aufstieg der Abgehängten. A. d. Engl. v. Thorsten Schmidt. Siedler

Deutscher Buchhandlungspreis: Was bisher geschah

Lange war unklar, wann und wo der Deutsche Buchhandlungspreis für das Jahr 2025 vergeben werden sollte, schließlich wurde die Leipziger Buchmesse dazu auserkoren. Doch die wird es nun auch nicht und der Preis steht inzwischen im Zentrum eines kulturpolitischen Konflikts. Wir fassen zusammen.

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