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Bücher und Autor:innen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“:

Seltsame Materien

Am 12. September dieses Jahres werde ich genau die Hälfte meines Lebens in Großbritannien gelebt haben. Der Brexit, der Aufstieg der Rechtsextremen, schwindende Gewissheiten, Kriege und Krisen: Wenn ich in dieser Zeit etwas gelernt habe, dann ist es die subversive Kraft des Optimismus.

Von Katharina Volckmer

(Katharina Volckmers Roman „Hallo, mein Name ist Jimmy, was kann ich für Sie tun?“ ist kürzlich bei Matthes & Seitz als Taschenbuch erschienen.)

 

Wie viel Welt braucht die Liebe?

Pier Vittorio Tondelli galt in den achtziger Jahren in Italien als Schriftsteller seiner Generation. Er starb mit 36 an Aids. Zum Glück wird sein Werk jetzt wiederentdeckt.

Von Anna Vollmer

(Pier Vittorio Tondelli, „Getrennte Räume“, Gutkind Verlag)

 

Der Wald von gestern

Der Schweizer Schriftsteller Nelio Biedermann erzählt in seinem Familienroman „Lázár“ ein ganzes Jahrhundert.

Von Timo Posselt

(Nelio Biedermann, „Lázár“, Rowohlt Berlin)

 

Und in der Kolumne „Vier Fragezeichen“ ist diesmal Mona Lang zu Gast, Programmleiterin für Internationale Literatur und das neu gegründete junge Imprint kiwi space bei Kiepenheuer & Witsch.

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