Home > Buchmessen > Frankfurter Buchmesse will mit Scholz & Friends neue Ziele erreichen

Frankfurter Buchmesse will mit Scholz & Friends neue Ziele erreichen

Während die Frankfurter Buchmesse für ihr bereits auf der Messe 25 diskutiertes neues Hallenkonzept wirbt, das u.a. vorsieht, Publikumsverlage ins Erdgeschoss und Fachverlage in die oberen Etagen zu platzieren, stellt das Unternehmen sich auch marketingtechnisch neu auf. Gemeinsam mit dem neuen Partner Scholz & Friends ist folgende Strategie geplant:

  • Regional: stärkere Präsenz in neuen Märkten, insbesondere in Südostasien und Osteuropa.
  • Crossmedial: Ausbau des Adaptionsgeschäfts mit Book-to-Screen, Book-to-Streaming und Book-to-Game.
  • Digital: Weiterentwicklung aller digitalen Services auf der Branchenplattform Frankfurt Connect sowie ihrer Präsenzen in den Sozialen Medien.

„Scholz & Friends bringt internationale Erfahrung, kreative Exzellenz und ein starkes Netzwerk mit. Gemeinsam können wir die Reichweite der Buchmesse vergrößern – und unsere Marke in neuen Märkten und Kreativwirtschaften positionieren“, so Dr. Christian Ebert, Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb der Frankfurter Buchmesse.

„Wir danken Vier für Texas für 13 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit. Zusammen haben wir beachtliche Milestones umgesetzt: vom Fokus auf digitales Marketing, über kreative Jahreskampagnen bis zur Markenerweiterung in Social Media. Dieser gemeinsame Weg schuf die Basis für die nächsten Schritte“, sagt Ann-Kristin Oestreicher, Abteilungsleitung Marketing der Frankfurter Buchmesse.

„Die Frankfurter Buchmesse ist eine der stärksten Kulturmarken aus Deutschland mit globaler Strahlkraft. Sie steht für eine Branche mit Tradition mitten in der Transformation. Diese Marke strategisch und kreativ weiterzuentwickeln, ist eine spannende Herausforderung“, kommentiert Stefan Wegner, Partner und Geschäftsführer von Scholz & Friends, den Pitchgewinn.

Anzeige

Eine Antwort

  1. Scholz & Friends ist eine der teuersten Werbeagenturen. Die Frankfurter Buchmesse ist eine Tochtergesellschaft des Börsenvereins. Die Frankfurter Buchmesse kommuniziert jedes Jahr höhere Besucherzahlen. Anstatt tausende Euro in die digitale Weiterentwicklung zu stecken, sollte lieber darüber nachgedacht werden, wie die Aussteller von den extrem hohen Gebühren entlastet werden können! Von dieser Art der Weiterentwicklung haben die Aussteller nämlich nur höhere Kosten, sonst gar nichts! Es stellt sich die Frage, ob wir als Verlage überhaupt noch aussstellen sollten, da sich die Messe immer weiter von dem entfernt, was sie ausgemacht hat.

Schreibe einen Kommentar zu Jan Weitendorf von Hacht Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Ausschreibung für den Paul-Celan-Preis 2026 läuft

Noch bis zum 28. Februar 2026 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen. Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche.

weiterlesen