
Um diese Buchgeschichten geht es im Feuilleton der kommenden „FAS“:
Mutter, Sohn und Dojczland
In seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist ¬sprachlich anspruchsvoll und jede Seite wert.
Von Susanne Romanowski
(Martin Piekar, „Vom Fällen eines Stammbaums“, Rowohlt Hundert Augen)
Stochern in der Vergangenheit
Nach dem Bestseller „Die Postkarte“ schreibt Anne Berest über die Familie ihres bretonischen Vaters. Doch sie bleibt an der Oberfläche
Von Frauke Fentloh
(Anne Berest, „Vatertage“, Berlin Verlag)
Hundert Jahre Einsamkeit
Marilyn Monroe feiert Geburtstag, spielt aber gegenwärtig keine Rolle mehr. Warum ist das so?
Von Alina Renner
(Bildband „Golden Marilyn – Die Jubiläumsausgabe. Marilyn Monroe und die Kamera: Photographien 1945–1962“, Verlag Schirmer Mosel)
Die Hölle sind wir selbst
Eine Hommage an die Dramatikerin und Schriftstellerin Yasmina Reza, die die Gesellschaft analysiert, ohne über sie zu urteilen, Röntgenaufnahmen erstellt – aber keine Diagnose.
Von Christian Berkel
(Laudatio zum Frank-Schirrmacher-Preis 2026 in der Aula der Universität Zürich. Christian Berkels Romane erscheinen bei Ullstein, die von Yasmima Reza bei Hanser.)







