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Umgeblättert heute: Trügerisches Glück und ein großartig irritierender Kriminalroman

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Über Harry’s Bar in die Locanda Cipriani: Hanns-Josef Ortheil beschwört in seinem Hemingway-Roman ein mythisches Venedig.“Hanns-Josef Ortheil: Der von den Löwen träumte (Luchterhand)
  • „‚Die Mauer‘ wurde als Lanchesters kluger Kommentar zum Brexit gelobt.“John Lanchester: Die Mauer (Klett-Cotta)
  • „Müssen Frauen mit der Geburt eines Kindes ihre frühere Identität preisgeben? Rachel Cusks einflussreiches Lebenswerk.“Rachel Cusk: Lebenswerk. Über das Mutterwerden (Suhrkamp)

  • „Chanel Miller, die auf dem Campus der Universität Stanford zum Vergewaltigungsopfer wurde, berichtet in ihrem Buch über das Leben danach.“ Chanel Miller: Ich habe einen Namen (Ullstein)
  • „Emma Braslavsky erfindet eine Androidin und macht sie zur Sondermittlerin in Sachen Weiblichkeit.“ Emma Braslavsky: Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten (Suhrkamp)
  • Von SZ-Autoren: „Tobias Haberl über das trügerische Glück.“ Tobias Haberl: Die große Entzauberung (Blessing)

  • „Am Ende kommt es noch zu einem großen Polizeieinsatz auf Münchens Straßen. Franz Dobler schreibt einen großartig irritierenden Kriminalroman.“ Franz Dobler: Ein Schuss ins Blaue (Tropen)

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