Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:
![]()
- „Virtueller Sant Jordi“: Das Fest des Buches fällt in Katalonien aus. „Der heutige Festtag zu Ehren des heiligen Georg, an dem man sich traditionell Bücher schenkt, wird verschoben. Im vergangenen Jahr wurden an Sant Jordi 1,6 Millionen Bücher verkauft.“
- „Das elastische Gewissen“: David Albaharis Roman ist „auch ein anrührendes Porträt einer Gruppe von Individuen, die sich verzweifelt fragen, was sie eigentlich miteinander zu tun haben (…).“
David Albahari, Heute ist Mittwoch (Schöffling) - „Oh Stellvertreterweh!“: Valerie Fritsch hat mit Herzklappen von Johnson & Johnson „ein wundersam stilles Büchlein über die Spuren geschrieben, die ein allzu großer und auch ein fehlender Schmerz in einer Familie hinterlassen.“
Valerie Fritsch, Herzklappen von Johnson & Johnson (Suhrkamp) - „Was es heißt, dem eigenen forteilenden Geist hinterherzusehen“: Christian Schulteisz erzählt in seinem Debütroman vom Naturphilosophen Hans Jürgen von der Wense.
Christian Schutleisz, Wense (Berenberg)
![]()
- „Denken ohne Geländer“: Von der Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ bleibt vorerst nur ein Katalog. „Allein die Fotos darin sind eine Freude (…)“
D. Blume, M. Boll, R. Gross (Hg.), Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert (Piper) - „Freundinnen forever, Nazis raus“: Paula Irmschlers Debüt „plaudert lustig von Leben, Liebe und Freundschaft in der sächsischen Provinz“.
Paula Irmschler, Superbusen (Claassen) - „Ich und er“: Georges-Arthur Goldschmidts Betrachtungen beschäftigen sich „mit dem Glück und der Last des Exils“. „Vom Nachtexil ist ein Buch für heute (…), weil der Autor von heute aus auf die Geschichte schaut.“
Georges-Arthur Goldschmidt, Vom Nachtexil (Wallstein)
![]()
- „Es gibt keine Sieger“: Der Althistoriker Wolfgang Will schilder den Peloponnesischen Krieg als Selbstzerstörung einer Welt.
Wolfgang Will, Athen oder Sparta. Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges (C.H. Beck) - „Eine widerwärtige Liebe“: Ein Frauenleben in Finnland zur Nazizeit. „Liksom schreibt damit ein Buch über Ideologie, ohne sie analysieren zu wollen.“
Rosa Liksom, Die Frau des Oberst (Penguin)







