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Umgeblättert heute: Zwei „vorzüglich übersetzte“ autobiografische Bücher der karibischen Autorin Maryse Condé

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

  • „Grünes Licht als Signal der Hoffnung“:  Die Eröffnungspressekonferenz der 72. Buchmesse müht sich um politische Signale im tristen Ambiente.
  • „Die Leute brauchen das“: Lothar Ruske organisiert den Literaturbahnhof auch unter Corona-Bedingungen (das ausführliche Programm des Literaturbahnhofs ist im Internet unter www.kulturundbahn.de zu finden).
  • „Ich kann sagen: dann möchte ich es nicht publizieren“: Hanserblau-Verlegerin Ulrike von Stenglin über das Gendern, verletzende Wörter und warum sie gegen Trigger-Warnungen ist.

  • „Ufftata“: Sie denkt feministisch, sie ist Schriftstellerin, und sie kommt von Eminem: Antonia Baum über die Liebe zum Rap und Leichen im Keller./Antonia Baum: Eminem (KiWi)
  • „Afrika, wo bist du?“ Wie man die wird, die man ist: Zwei autobiografische Bücher der karibischen Autorin Maryse Condé. „Jeder Gedankengang, das zeigen diese beiden vorzüglich übersetzten autobiografischen Bücher, beruht bei Maryse Condé auf konkreter Lebenserfahrung.“/Das ungeschminkte Leben (Luchterhand); Mein Lachen und Weinen (Litradukt Verlag)
  • „Die Ideen der Buchhändler“: Den großen Ladenketten hat im Lockdown vor allem das Internetgeschäft geholfen. Sie hoffen nun auf Weihnachten – haben aber auch Angst.

Literatur und Sachbücher

  • „Die Ehe als Umerziehungslager“: Wenn der Gatte zum Politkommissar wird, helfen Bildung und feministische Überzeugung nicht mehr viel: Meena Kandasamys Roman beschreibt indische Verhältnisse./Meena Kandasamy: Schläge. Ein Porträt der Autorin als junge Ehefrau (CulturBooks)
  • „Wellness trifft Papst trifft Pop“: Michael Stausberg über sechzig Protagonisten, die als Heilsbringer angesehen wurden./Michael Stausberg: Die Heilsbringer (C.H.Beck)

Unternehmen

  • „Buchhandel fordert offene Adventssonntage“: Der Umsatzverlust durch Corona kann aufgeholt werden. Der Ertragsausfall aber bleibt. Die Frankfurter Buchmesse ist erstmals ohne Publikum. Von Georg Giersberg
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