Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
- „Da ist meine Seele so angenehm“: Deutschland in den Jahren 1989/90: Ein Vorabdruck aus dem unveröffentlichten Tagebuch der großen Dichterin Sarah Kirsch. In der kommenden Woche erscheint aus dem Nachlass in der Edition Eichthal ein von Moritz Kirsch herausgegebenes Tagebuch aus der Wendezeit 1989/90, Ich will nicht mehr höflich sein
- „Im Zauber der Sinnlosigkeit“: Eine Offenbarung: Szczepan Twardoch erzählt vom kalten Rausch des Ersten Weltkriegs/Szczepan Twardoch: Demut (Rowohlt Berlin)
Der Freitag
- Verrat am Leser/Leipzig Zum dritten Mal in Folge wurde die Buchmesse abgesagt. Wo bleibt die Solidarität der Großverlage? Hier äußern sich fünf Stimmen aus der Literaturbranche
- Gönner und Neider/Diversität Sie ist jung, schön – und sie „profitiert“ von moderner Identitätspolitik, weil sie schwarz ist. Natasha Brown erzählt, was der Preis dafür ist
- Jägerin und Sammler/Archäologie Prähistorische Gesellschaften waren diverser, als wir bisher dachten
- Kritisch sein/Essays In einem neuen Band attackiert Ingo Schulze den Status quo
- Liebling Kreuzberg/Literatur Manfred Krugs Tagebücher sind etwas eitel, aber nie gefühlig: „Ich sammle mein Leben zusammen“