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Vorgeblättert: Bücher und Autoren in der FAS

Ein Fuchs namens Solomon

Ein Buch voll  antijüdischer Stereotype erscheint weltweit. Geschrieben hat es ein junger Autor aus Italien, einem Land, in dem die faschistische Vergangenheit nie richtig aufgearbeitet wurde. Auch in Deutschland ist es schon erschienen. Wie kann das sein?

(Bernardo Zannoni, I miei stupidi intenti, auf Deutsch als Mein erstaunlicher Hang zu Fehltritten bei Rowohlt)

Tor der Stille

Die französische Schriftstellerin Adèle Rosenfeld wollte ihre Hörschwäche eigentlich nie groß zum Thema machen. Dann begann sie, ihren ersten Roman zu schreiben: „Quallen haben keine Ohren“. Ein Gespräch.

(Adèle Rosenfeld, Quallen haben keine Ohren, Suhrkamp)

Schach im Ausnahmezustand

Lea Bonasera, die Mitgründerin der Letzten Generation, stellt sich in ihrem Buch auf einen Kampf ohne Ende ein.

(Lea Bonasera: Die Zeit für Mut ist jetzt! Wie uns  ziviler Widerstand aus Krisen führt, S. Fischer)

 

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