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Sachbuch-Debüt über vergessene Frauen: Leonie Schöler steigt in die SPIEGEL-Bestsellerliste ein

Eine Neueinsteigerin passend zum heutigen Internationalen Frauentag: Leonie Schöler erzählt in Beklaute Frauen (Penguin) die Geschichten von „unsichtbaren Heldinnen der Geschichte“, deren Leistungen bisher verdrängt und in den Schatten von Männern gestellt wurden.

Leonie Schöler (© Peter Rigaud)

Schöler ist Historikerin, Journalistin und Moderatorin. Auf TikTok- und Instagram (@heeyleonie) vermittelt sie Geschichtswissen und klärt über die Vergangenheit und aktuelle politische Geschehnisse auf. In ihrem Sachbuch-Debüt stellt sie historische Frauen und deren Leistungen vor, von denen die Geschichtsschreibung bisher meist schweigt. Häufig haben sich an deren Stelle dann deren Ehemänner mit den „fremden Federn“ geschmückt und sich so verewigt. Schöler rettet die Biografien, Schicksale und Errungeschaften dieser Frauen vor dem Vergessen und zeigt, wie sehr diese den Verlauf der Geschichte und die Entwicklung unserer Gesellschaft geprägt haben, ohne dafür die entsprechende Anerkennung zu erhalten.

Als Redakteurin und Filmemacherin hat Leonie Schöler bei diversen funk-Produktionen mitgewirkt. Im Sommer 2021 erschien ihre Dokumentation über das System Tönnies für ZDFinfo, im Januar 2022 ihre achtteilige Webvideoreihe zur Wannsee-Konferenz für das ZDF. Zudem moderierte Schöler ab November 2022 in ihrer Rolle als Historikerin das ZDFinfo-Format „Heureka“ auf YouTube. Leonie Schöler lebt in Berlin. Beklaute Frauen ist ihr erstes Sachbuch.

Alle aktuellen SPIEGEL-Bestsellerlisten der Woche finden Sie hier.

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