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Stephanie Taverna übernimmt Verlagsleitung Südwest und Irisiana

Stephanie Taverna (c) Laukart Photography

Stephanie Taverna hat am 1. März 2024 zusätzlich zu ihrer Verantwortung für das Goldmann Sachbuch, Mosaik, Arkana und Kailash die Leitung der Verlage Südwest und Irisiana von Maren Richter übernommen. Maren Richter, die zusätzlich auch die Verlage Anaconda und Bassermann verantwortete, verlässt die Verlagsgruppe auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen, um sich künftig neuen Herausforderungen zu widmen.

Die von Maren Richter seit 2015 erfolgreich geleiteten Verlage Südwest und Irisiana mit Bestseller-Autor*innen wie Christian Rach, Roland Trettl, The BossHoss, Hal Elrod und Jennie Appel, werden damit Teil der Ratgebersäule im verlegerischen Verantwortungsbereich von Grusche Juncker.

Stephanie Taverna, in deren Verlagen unter anderem die Bestseller von Stefanie Stahl, James Clear, Martin Wehrle und Eckhart Tolle erscheinen, wird Südwest und Irisiana gemeinsam mit den erfahrenen Teams fortführen und weiterentwickeln. Die Programmleiter Sven Beier (Irisiana) und Harald Kämmerer (Südwest) mit ihren Teams berichten künftig an Stephanie Taverna.

 

 

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2 Kommentare

  1. Randbemerkung zum Bericht über Stepahnie Taverna:
    Wir Bücher- & Verlagsmenschen sollten eigentlich besonders sensibel im Umgang mit unserer Spracher sein. Hm?
    Da stolpere ich (mal wieder) über die „Autor*innen“. Also, um den weiblichen „Schreibenden“ gerecht zu werden, setzt man das Sternchen und die „innen“. Ok. Aber wo bleiben die AutorEN? Man könnte ja sogar diese verkrampfte Schreibweise als eine Akt der Kastration interpretieren…
    Ist es denn so schwierig, in Fällen, in denen man (darf man noch „man“ sagen?) beiden gerecht werden möchte, „Autoren und Autorinnen“ zu schreiben?
    Das meint
    Frank Auerbach
    (einst Verlagslektor und -leiter)

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