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Börsenblatt führt „Die 100 größten Verlage“ fort

Die Börsenvereinstochter MVB übernimmt die Erhebung „Die 100 größten Verlage“ des ehemaligen Fachmagazins buchreport. Die 35. Ausgabe mit den Umsatzzahlen der Jahre 2023 und 2024 soll im Frühsommer erscheinen.

Redaktionell betreut wird der jährliche Überblick jetzt vom Team des Fachmagazins Börsenblatt. Das Entstehen der ersten Ausgabe unter der neuen Führung unterstützt Thomas Wilking, der das Ranking als Chefredakteur des Fachmagazins buchreport bisher verantwortet hat.

Aktuell ermittelt das Börsenblatt-Team die Daten für die 35. Ausgabe von „Die 100 größten Verlage“. Auszüge der Ergebnisse werden voraussichtlich im Juni im Börsenblatt veröffentlicht. Parallel steht der ausführliche Überblick dann auch im PDF-Format zum kostenpflichtigen Download zur Verfügung.

Christina Schulte, Chefredakteurin des Börsenblatt bei MVB sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir das Ranking der umsatzstärksten Verlage in Deutschland. Österreich und der Schweiz fortführen können. Dieses bewährte Informationsangebot zeigt Jahr für Jahr, wie sich die wirtschaftlich führenden Häuser entwickeln und was sie bewegt. Das bietet Orientierung für die gesamte Branche und die interessierte Öffentlichkeit.“

Jörg Gerschlauer, Leiter des Geschäftsbereichs Medien bei MVB ergänzte: „Das Format „Die 100 größten Verlage“ ist bei uns in guten Händen. Im ersten Schritt geht es uns um den notwendigen Lückenschluss, der durch die Harenberg-Insolvenz entstanden ist. Perspektivisch wollen wir die Erhebung inhaltlich und funktional ausbauen, zum Beispiel durch die Anbindung an unsere bestehenden Datenbanken wie das Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB).“

Über das Ranking

Für „Die 100 größten Verlage“ ermittelt das Börsenblatt-Team jährlich die umsatzstärksten Unternehmen der deutschsprachigen Buchbranche. Diese bieten schwerpunktmäßig Bücher und buchnahe Medien, zum Beispiel Kalender, sowie Fachzeitschriften und Datenbank-Lösungen an. Die Erhebung berücksichtigt Publikumsverlage mit Programmen für alle Altersgruppen, Wissenschafts- und Fachverlage sowie Anbieter von Bildungsmedien.

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