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Ralf Tornow wird Geschäftsführer bei Klett-Cotta, Kristina Forat tritt als Kaufmännische Leiterin in die Geschäftsleitung ein

Ralf Tornow (Foto: Juergen Altmann)

Ralf Tornow, seit 2015 Vertriebs- und Marketingleiter sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei Klett-Cotta wird den Verlag ab 1.10.2025 gemeinsam mit dem verlegerischen Geschäftsführer Tom Kraushaar unternehmerisch führen. Seine Zuständigkeit für die Bereiche Vertrieb und Marketing bleibt bestehen. Ab März 2026 übernimmt er innerhalb der Geschäftsführung zusätzlich die Verantwortung für den Bereich Psychologie. In der Geschäftsleitung und als Geschäftsführer von Junfermann bleibt Stephan Dietrich weiterhin operativ leitend für die Psychologie tätig.

„Die enorme Dynamik, das Wachstum der vergangenen Jahre und die beeindruckende Umsatzentwicklung im Publikumsverlag sind von Ralf Tornow zu einem großen Teil mitgestaltet worden. Er ist ein sehr geschickter und erfahrener Verlagsmanager, und wir  sind froh und glücklich, ihn nun auch in der Geschäftsführung von Klett-Cotta zu haben.“  Tom Kraushaar (Verlegerischer Geschäftsführer)

Zum 1. Dezember tritt Kristina Forat als Kaufmännische Leiterin in das Unternehmen ein. Sie wird – neben Stephan Dietrich, Tom Kraushaar und Ralf Tornow – Mitglied der Geschäftsleitung sein.

Kristina Forat

Kristina Forat hat nach ihrem betriebswirtschaftlichen Studium mit Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung, Steuern und Rechnungswesen mehrere Stationen u.a. in renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen durchlaufen. Zuletzt war sie bei der Georg von Holtzbrinck GmbH & Co. KG als Senior Financial Analyst tätig.

Dr. Andreas Falkinger, seit 2018 kaufmännischer Geschäftsführer bei Klett-Cotta, wird den Verlag Ende Februar 2026 verlassen, um eine neue Aufgabe außerhalb der Klett Gruppe zu übernehmen.

„Ich möchte Andreas Falkinger ausdrücklich für seine hochprofessionelle, sehr kenntnisreiche und stets loyale Arbeit bei Klett-Cotta danken. Er hat den Verlag über lange Zeit stark geprägt und trägt einen großen Anteil an den großen Erfolgen der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart.“ Tom Kraushaar

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