
Die Ullstein Buchverlage haben einen neuen Programmbereich gestartet, der sich auf Literatur für plattformaffine Zielgruppen konzentriert. „Ullstein& (ausgesprochen Ullstein und…) ist ein Imprint für eine junge, social-media-affine Zielgruppe, die nach Büchern zum Mitreden sucht, nach großer Unterhaltung, nach Büchern mit dem It-Faktor; nach Büchern, die zum Lieblingsbuch in der Clique werden; nach Büchern für Leser:innen, die sich nach Verbindung sehnen; und nach einer Geschichte, über die plötzlich alle sprechen“, heißt es in der Selbstbeschreibung.
Das Programm werde im engen Zusammenspiel mit Autor:innen, der Community und dem Buchhandel entwickelt. „So entstehen Bücher aus der Gegenwart – für eine Leser:innenschaft, die digital vernetzt, trendbewusst und immer auf der Suche nach dem nächsten besonderen Lesestoff ist. Sie sucht Unterhaltung mit Gefühl, Geschichten mit Sog und Figuren, in denen sie sich wiederfinden kann“, so Ullstein.
Das Auftaktprogramm startet im Frühjahr 2027 unter anderem mit „Die Stadt ist zu hell für die Sterne“ und der Kurzgeschichtensammlung „Wicker“ von Ursula Wills, die dem gehypten Film als Vorlage dient.