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Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und Nachrufe auf Klaus Harpprecht und Hans Dietrich Bracher

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Frankfurter Rundschau

Nachruf auf Klaus Harpprecht von Markus Schwering

Otessa Moshfegh schreibt zum Thema „what shall we do with a drunken sailor?“ in McGlue (Liebeskind).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Nachruf auf Klaus Harpprecht von Michael Naumann.

Olga Martynovas Roman Der Engelherd (S. Fischer) erzählt von gottverlassenen Menschen.

Kurz nach Erscheinen einer Biographie über ihn erzählt John le Carré sein Leben selbst: Der Taubentunnel. Geschichten aus meinem Leben (Ullstein).

Ein Eheroman: Meg Wolitzer Die Ehefrau (DuMont).

Karikaturen betreiben Aufklärung und sind unentbehrlicher Bestandteil unserer Kultur. Daran erinnern will Andreas Platthaus mit Das geht ins Auge. Geschichten der Karikatur (Die andere Bibliothek).

Die Welt

Nachruf von Marko Martin auf Klaus Harpprecht. Und ein Nachruf auf Karl Dietrich Bracher.

Süddeutsche Zeitung

Heribert Prantl zum Tod von Klaus Harpprecht.

Interview mit T.C. Boyle, der keinen Punk als Präsidenten möchte – auch wenn er mit Trump mal einen vergnüglichen Abend verbracht hat.

Nachruf auf Karl Dietrich Bracher.

Auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis: André Kubiczek Skizze eines Sommers (Berlin)

Verlässt die übliche Diskurshöhe: Das neue Kursbuch Deutschland (Murmann)

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