Unter dem mehrdeutigen Titel „Große Kunst: Weltbild halbiert sein Filialnetz“ ein Bericht in der Immobileinzeitung, mit welchen Mitteln Weltbild sein Filialnetz „rücksichtslos gestutzt“ habe, und welche Rolle Rüdiger Wenk dabei spielte:
„Unter der Ägide des kunstsinnigen Düsseldorfer Investors Droege griff die Buchkette dabei zu merkwürdigen Methoden: Der Mann fürs Grobe kam mit schwarzem Hut und schwarzem Mantel in die Filialen.“