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Bücher und Autoren am SAMSTAG in den Feuilletons – und Anthony Powells „großer Romanzyklus endlich auch auf Deutsch“

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Frankfurter Rundschau

„Wo Menschen sich durchschlagen“:Meinrad Schades „ so nüchtern wie berührender Fotoband Krieg ohne Krieg bildet die Zeit nach der Zerstörung ab“ (Scheidegger & Spiess)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Schirmfähig“: Zur Insolvenz von Rogner & Bernhard.

„Der Europäer unter Englands Dichtern“: Julian Barnes Essays zur Literarur Am Fenster (K&W); „ den Lesern neugierig und hungrig nach mehr zurückzulassen ist für einen Essayband keine kleine Leistung“.

„Unser täglich Gerücht gib uns heute“: Henning Ahrens „hat mit Glantz und Gloria den Roman zum Wutbürger parat“ (S. Fischer).

„Arien gab es nur als Zugeständnis“: Jan Assmann Das Oratorium Ísrael in Egypt´ von Georg Friedrich Händel (Katholisches Bibelwerk); „ exzellent“.

„In Dialog mit dem eigenen Leben“: „Eine Recherche in den Kellern von Marbach und Austin“ – warum Schriftsteller ihre Vorlässe an Literaturarchive geben.

Die Welt

Kurz gemeldet:

[Henning Ahrens erhält den Bremer Literaturpreis.

Die Titel der Beilage Die Literarische Welt hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Im Reiseteil:

Einen Auszug aus Nackte Hochzeit: wie ich China lieben lermte von Sven Hänke (Rowohlt).

Süddeutsche Zeitung

„Sekt, Blitz und Society“: „Endlich auch auf Deutsch: Anthony Powells großer Romanzyklus Ein Tanz zur Musik der Zeit (Elfenbein).

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Titelempfehlungen zu iranischen Autor:innen

„Die persische Literatur gehört zu den großen Kulturschätzen der Menschheit. Sie ist eine lebendige Tradition, die seit mehr als tausend Jahren Generationen bewegt, tröstet und herausfordert. Seit der islamischen Revolution ist ihre Freiheit zunehmend eingeschränkt.“, schreibt die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V., die aus aktuellem Anlass passende Buchempfehlungen zusammengestellt hat.

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