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Marlon James erhält Man Booker Prize

Der diesjährige Man Booker Prize geht an den Jamaikaner Marlon James für seinen Roman A Brief History of Seven Killings. Der 44-Jährige, der heute in Minneapolis lebt, ist der erste jamaikanische Autor der den renommierten Preis gewinnt.

Der fast 700 Seiten starke Roman beschäftigt sich mit dem Attentat auf den Musiker Bob Marley im Jahr 1976. Das Preisgeld beträgt 50.000 Pfund. Das Buch erschien bei Oneworld Publications. Auch für das unabhängige Verlagshaus ist dies der erste Man Booker Prize.

Auf der Shortlist standen außerdem Hanya Yanagihara, Anne Tylor, Tom McCarthy, Chigozie Obioma und Sunjeev Sahota.

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