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„Das freche A“: Bilder von Selda M. Soganci in Münster

Das freche A nach Texten von Heinrich Hannover ist vor kurzem im Gerstenberg Verlag neu aufgelegt worden. Die Bilder dazu stammen von Selda M. Soganci (Foto, l.) – und sind neben vielen weiteren aus ihrem Werk ab heute im Haus der Niederlande im Krameramtshaus in Münster zu sehen. Zahlreiche Gäste kamen zur Vernissage am gestrigen Abend, bei der Susanne Koppe, Agentur Auserlesen – Ausgezeichnet (Foto, r.), über die Illustratorin sprach.

Selda M. Soganci, Susanne Koppe

Nach den Begrüßungsworten von Dr. Dietmar Erber, Vorsitzender des Kulturausschusses, zählte Susanne Koppe, inspiriert durch das Buch bei Gerstenberg, „ein ABC der Selda M. Soganci“ auf:
A – für ausdrucksvoll
B – für Blicke und Biss
C – für Charme und Charisma
D – für dick
E – für Engel
F – für Fichte und filigran
G – für Glück
H – für Heinz (Janisch) und Heinrich (Hannover)
I – für international
J – für Jubel
K – für Kunst
L – für lustig
M – für Mut und Marktfrau
N – für Natalie Tornai
O – für originell
P – für Perspektive
Q – für Querschädel
R – für Matthias Reiner
S – für sinnlich
T – für Tom und Türkei
U – für unkonventionell
V – für virtuos
W – für Weihnachtsfrau und Wimmelbuch
X – für „kein X für ein U“
Y – darf sich jeder selbst ausdenken
Z – für zuckersüß und Zwiebelverkäuferin

Susanne Koppe, die bereits in ihren Zeiten als Programmleiterin von rotfuchs mit Selda M. Soganci zusammenarbeitete, lobte den unbeirrbaren Weg der Künstlerin, die auf Fichtenholz arbeitet und ihre Verlage immer wieder mit dicken Paketen überrascht, wenn ihre Arbeit an einem Buch abgeschlossen ist. Ein solches kann nun Annabel Lammers, Programmleiterin von Bohem Press, in Empfang nehmen, die ebenfalls zur Vernissage gekommen war und im Frühjahr 2016 ein Wimmelbuch der Illustratorin herausbringt.

Lange noch sahen sich die Gäste in dem schönen Raum im Haus der Niederlande um, das sich gleich neben der Stadtbibliothek befindet. Einige rote Punkte wurden bereits neben den ausgestellten Werken verteilt, ein Großteil von ihnen kann käuflich erworben werden. Und natürlich sind auch die Bücher vor Ort erhältlich sowie viele schöne Kleinigkeiten aus der Kollektion „Sweets for my Sweets“. Die Ausstellung läuft noch bis zum 27. September: http://www.muenster.de/stadt/kulturamt/haus-der-niederlande_aktuell.html. N – für nix wie hin.

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