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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am SAMSTAG in den Feuilletons – und „Mr. Mörder“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Die Tugenden der Bürger kultivieren“: Ein Gespräch mit dem amerikanischen Philosophen Michael Sandel,“ der 2013 mit dem Buch Gerechtigkeit. Wir das Richtige tun (Ullstein) berühmt wurde“.
Darin : Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft (Societäts).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Feind des Machtgeplänkels“: Zum 60. Geburtstag von Josef Haslinger.

„Her mit den reichen Engländerinnen“: Peter James Bowman Ein Glücksritter. Die englischen Jahre von Fürst Pückler-Muskau (Die andere Bibliothek).

„Es schreibt von selbst, ich halte nur den Stift“: Die „Kärtnerin Christine Lavant zum 100. Geburtstag vielfach zu entdecken – Das Kind und Drehe die Herzspindel weiter für mich, beide bei Wallstein.

„Vorlaut und sehnsüchtig“: Über Saphia Azzedines „Familienroman“ Mein Vater ist Putzfrau, (Wagenbach), sie „ hat die innere und äußere Welt eines fantasiebegabten Heranwachsenden überzeugend zu Leben erweckt“.

„Sein großer DDR-Roman bleibt ungeschrieben“: „Portrait zweier Leben. Frankreich liest Michel Tourniers „gesprochene Briefe“ an den deutschen Freund und Übersetzer Hellmut Waller„.

Die Welt

Im Tischgespräch: Die amerikanische Schriftstellerin Lydia Davis, Kanns nicht und wills nicht (Droschl).

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Mr. Mörder“: Über die beiden ersten Bände der „komödiantischen Krimi-Trilogie des englischen Schriftstellers Tim Parks“ bei Kunstmann.

Und: „Dem Geheimnis auf der Spur“ – wie Charles Dickens seinen Roman Das Geheimnis des Edwin Drood vollendet hätte; war Thema auch mal des Romans Die Wahrheit über den Fall D des Autorenduos Fruttero & Lucentini.

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Die Thienemann Verlage trauern um Stefan Wendel, der am 11. März 2026 im Alter von 62 Jahren unerwartet verstorben ist. Über zwei Jahrzehnte prägte Stefan Wendel die Kinder- und Jugendbuchbranche als Lektor und Programmleiter, zuletzt bei Thienemann, bevor er sich mit einer eigenen Agentur als Berater selbstständig machte.

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