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taz-Redakteurin Friederike Gräff mit Journalistenpreis Bahnhof 2014 ausgezeichnet

Adam-Claus Eckert, Friederike Gräff

Friederike Gräff ist die neue und 17. Preisträgerin des Journalistenpreises Bahnhof, der ihr heute von Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert in der Berliner Landesvertretung Baden-Württembergs feierlich überreicht wurde. Die Redakteurin der Hamburger taz erhält die Auszeichnung für ihren Artikel „Eine erstaunliche Stille“ über den Abschied vom Kopfbahnhof Altona aus der taz Hamburg vom 4. Juli 2014.

Der Journalistenpreis Bahnhof wurde 1998 vom ehemaligen Geschäftsführer und heutigen Aufsichtsratsvorsitzenden und Gesellschafter der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH, Dr. Adam-Claus Eckert, gestiftet und ist mit 5000 Euro dotiert. „Innovation, Mobilität und Kommunikation“, so der Stifter, „sind Schlüsselbegriffe der modernen Gesellschaft. Bahnhöfe repräsentierten diese Faktoren in einmaliger Weise. Der ,Journalistenpreis Bahnhof’ dient der Förderung der journalistischen Berichterstattung über das Thema Bahnhof.“
Die Jury setzte sich zusammen aus dem Preisstifter Dr. Adam-Claus Eckert, dem FAZ-Redakteur und Leiter der Wirtschaftsredaktion der Rhein-Main-Zeitung Manfred Köhler (Preisträger 2013), dem Redakteur, Kolumnisten und Buchautor Harald Martenstein (Der Tagesspiegel), Knut Teske (ehem. Leiter Journalistenschule Axel Springer/n.a.), der freien Journalistin Andrea Walter und Dr. André Zeug (Vorstandvorsitzender DB Station & Service AG).

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