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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Offener Brief gegen Mondadoris Kaufgelüste

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Aus fortwährend aktuellem Anlass“: Martin Walser Unser Auschwitz – Auseinandersetzungen mit der deutschen Schuld (Rowohlt).

Ein Einwanderer-, Familien und Alzheimer-Roman: Matthew Thomas Wir sind nicht wir (Berlin).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Offener Brief der italienischen Autorenprominenz: Berlusconis Mondadori will RCS kaufen, die zweitgrößte Mediengruppe. Damit würde Berlusconi etwa 40% des italienischen Marktes kontrollieren.

Andreas Kilb über den neuen Kundera Das Fest der Bedeutungslosigkeit (Hanser). Bislang als Meisterwerk gefeiert, meldet Kilb Bedenken an: Hat Kundera hier seinen Ruhm, sein Talent überlebt? Er hofft auf das nächste Buch.

„Geschliffener Minimalismus“:Bernhard Strobel Ein dünner Faden (Droschl)

Der Doktortitel als unnützes Accessoire: Bernd Kramer Der schnellste Weg zum Doktortitel (Riemann).

Annotiert
Wolfgang Günter Lerch Die Welten des Islam (Frank und Timme).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Jens Bisky über Heinz Reins „furiosen Roman“ Finale Berlin, den (Schöffling) wieder zugänglich gemacht hat.

Thomas Steinfeld über Mondadoris Begehrlichkeiten.

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