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Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und über ein 50 Jahre altes Phänomen – und: „Ich bin da ganz bei Ihnen“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine

„Shelfies“: Eine fröhliche Bilderseite – Schriftsteller haben für die FAS Selbstporträts ihrer Bücherwände gemacht.

„Wir vor dem Sturm“: Über den Wunsch nach Zerstörung und Judith Hermanns neuen Roman Aller Liebe Anfang (S. Fischer).

„Der Wolf steht vor der Tür“: Sherko Fatah über „den Nordirak, meinen Roman und meinen Vater“. Über einen Roman Der letzte Ort hatte die FAS letzte Woche an dieser Stelle schon geschrieben [mehr…].

„Der Feind in meinen Büchern“: Die Diskussion um Amazon geht weiter: „Sollen auch wir Leser diese Firma boykottieren?“ Eine Argumentesammlung.

„Alles, was passiert, soll dokumentiert werden“: Ein Gespräch mit dem Fotografen Christoph Bangert und seinen Fotoband War Porn (Kehrer).

In WIRTSCHAFT:
“Worthülsen“: Ein erhellender Auszug aus Ich bin da ganz bei Ihnen. Wörterbuch der Bürofloskeln (kommt am 29. 8. bei C.H. Beck).

Welt am Sonntag

„Justus, Peter, Bob und wir“: Über das „Phänomen“ Die drei Fragezeichen, das 50 Jahre alt wird.

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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