
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
„Der Entschleuniger“:
Diese Lektüre ist ansteckend: In den autobiografischen Büchern des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård passiert nichts Spektakuläres – und doch verfallen ihm die Leser weltweit wie sonst nur Harry Potter.
Karl Ove Knausgård, Leben (Luchterhand)
„Sophie stört“: Wie eine Liebesaffäre während der Revolution in Kairo für Tote sorgt.
Olen Steinhauer, Die Kairo-Affäre (Blessing)
„Extrem rechts“: Stefan Aust und Dirk Laabs erzählen von den ungeklärten staatlichen Skandalen um den NSU-Terror.
Stefan Aust/Dirk Laabs, Heimatschutz. Der Staat und die Mordserie des NSU (Pantheon)
„Die gestohlene Kindheit“: Aufbruch und Depression: In ihrem Romandebüt erzählt Sahar Delijani vom Trauma der Opposition im Iran.
Sahar Delijani, Kinder des Jacarandabaums (Droemer)
Marlene Streeruwitz’ neuer Roman „Nachkommen“ spielt im Literaturbetrieb. Sie rechnet darin mit den Fräuleinfantasien des Deutschen Buchpreises ab.
Marlene Streeruwitz, Nachkommen (S. Fischer)
der Freitag
Mario Draghi, der Alchemist: „Die Plünderung der Welt“: Michael Maier hat ein Buch geschrieben, das die Finanzpolitik unserer Tage als faustisches Erbe beschreibt.
www.freitag.de/autoren/michael-angele/draghi-der-alchemist
Ein tiefer Zug tut not: Die Drogenpolitik in Deutschland dämmert dahin. Es fehlt die Stimme des verstorbenen Soziologen Günter Amendt. Das zeigt der Band „Legalisieren!“
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ein-tiefer-zug-tut-not