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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die Preise der Leipziger Buchmesse

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Kein Schmelztiegel, ein Mosaik“: Bei seiner Geschichte der Stadt Sarajevo, lässt Holm Sundhausen seine „Leser beim Denken zuhören“, das „macht die Lektüre zum Vergnügen“.
Holm Sundhausen, Sarajevo. Die Geschichte einer Stadt (Böhlau Verlag)

„Der Verlag, der keiner sein wollte“: Heute wird der vor 18 Jahren gegründete Verbrecher Verlag mit dem Kurt-Wolff-Preis ausgezeichnet.

„Es einfach nur überleben“: Wie die Jüdin Marie Jalowicz sich drei Jahre lang in Berlin versteckte.
Marie Jalowicz Simon, Untergetaucht. Eine junge Frau überlebt in Berlin (S. Fischer)

„Die Demokratisierung der Kreativität“: Drehbuchautor Fred Breinersdorfer über „Selfpublishing“ als „Spiel, an dem sich jeder beteiligen, aber auch scheitern kann“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Manga-Manie“: Die Manga Comic Convention auf der Leipziger Buchmesse.

„Das Dorf erzählt“: Preise der Leipziger Buchmesse. [mehr…]

„Erfundene Greuel sind die wirksamsten“: Ein „wertvolles“ Buch zur Gewaltgeschichte.
Martin Zimmermann, Gewalt. Die dunkle Seite der Antike (DVA)

„Zeige mir deinen Stapel, und ich sage dir, wer du bist“: Über die „tiefe Beziehung zwischen Mann und Holz“ – gleichzeitig „Liebesbezeigung und Ratgeber“.
Lars Mytting, Der Mann und das Holz. Vom Fällen, Hacken und Feuermachen (Insel Verlag)

„Auf die Erinnerung der Alten ist einfach kein Verlass“: „Einen ziemlich schönen, weil erkennbar schiefen Rahmen“ hat Chico Barque für seinen Roman gezimmert, mit dem er der „wankelmütigen Geschichte Brasiliens ein Denkmal“ setzt.
Chico Barque, Vergossene Milch (S. Fischer)

„Der Algorithmus will Verleger werden“: Stehen wir durch Amazons Ankündigung, als Verleger aufzutreten, „am Vorabend der berechneten Literatur“?

Die Welt

Krekeler killt
„Schnittblume des Grauens“: „Das zweckfrei Schöne am Krimi. Ein Detektivroman wie ein Dahlienbild.“
Martin Suter, Allmen und die verschwundene Maria (Diogenes}

Süddeutsche Zeitung

„Erste Auswahl Uckermark“: Saša Stanišić gewinnt „verdientermaßen“ den Leipziger Buchpreis 2014 ([mehr…]).

„Singet dem Buch ein neues Lied“: Bei der Eröffnungsfeier der Leipziger Buchmesse beschäftigen sich die Redner mit Identitätsfragen der Branche. Börsenvereins-Vorsteher Heinrich Riethmüller setzt dabei „für den deutschsprachigen Raum auf die digitale aufrüstung des stationären Buchhandels.“

„Jede Ferne ist eine Mutterferne“: Ein in „heiteres Parlando verwandeltes Muttersöhnchenseelenleid“.
Hans-Ulrich Treichel, Frühe Störung (Suhrkamp)

„Nachdenken auf unsicherem Grund“: Ein „kühnes, sprachlich genaues Buch“ über die „serbische Unfähigkeit zu trauern“, das den „Blick auf die zurzeit sehr lebendige Literatur auf dem Balkan“ lenkt.
Dragan Velikić, Bonavia (Hanser)

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