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Die Shortlist für den Finanzbuchpreis 2014

Das Buch «Alternative Investments» (NZZ Libro/Buchverlag Neue Zürcher Zeitung) der beiden Schweizer Professoren Mehdi Mostowfi und Peter Meier ist für den Deutschen Finanzbuchpreis 2014 nominiert worden:

Wer Geld anlegen will, kann zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen: investiert er z.B. in Aktien oder Anleihen, wendet er sich den traditionellen Anlageklassen zu. Er spekuliert auf hohe Gewinne und nimmt viel Risiko in Kauf. Sammelt er hingegen Kunst oder legt er sein Geld in Waldflächen an, investiert er in alternative Anlagen. Der Fachmann spricht in diesem Fall von Real Assets. Real Assets sind die alternativen Anlageformen, die auch Laien am ehesten verstehen.

Die weiteren Titel der Shortlist:
Matthias Kröner und Stephan Czajkowski: “Kümmer dich um dein Geld, sonst tun es andere“ (FinanzBuch Verlag:
Die beiden Autoren Kröner und Czajkowski erklären die Dos und Don’ts des persönlichen Umgangs mit Geld ohne Finanzkauderwelsch. Sie zeigen, wie man die Errungenschaften im Internet nutzt, um die eigenen Finanzen unter Kontrolle zu bringen, wie man typischen Anleger-Fallen aus dem Weg geht und verraten, wie man gute von schlechten Banken und gute von schlechten Finanzprodukten unterscheidet.

Daniel D. Eckert: „Alles Gold der Welt – Die Alternative zu unserem maroden Geldsystem (FinanzBuch Verlag:
Eckert wirft einen unkonventionellen Blick auf die Geschichte: Der beinahe in Vergessenheit geratene Goldstandard (1870-1914) bietet Rezepte, die Schuldenstaaten zu retten – und das Vermögen der Bürger zu bewahren. In der Vergangenheit bescherte der Goldstandard der Welt über Generationen stabiles Geld. Zudem stand er für Wachstum und finanzielle Stabilität. Finanzkrisen ließ er gar nicht erst um sich greifen und auch der Manipulation der Währungen

Mark Schieritz: „Die Inflationslüge“ (Knaur Verlag):
Seit Ausbruch der Finanzkrise ist die Angst ums Geld ein Dauerthema. Die Inflationsangst geht um. Doch obwohl alle über Inflation reden, sind die Preise in Deutschland heute stabiler als sie es zu D-Mark-Zeiten waren. Deutschland erlebt keine Inflation, sondern eine Inflationsblase. Nach Prognosen der Bundesbank wird die Inflationsrate 2014 lediglich eineinhalb Prozent betragen.
Wer schürt die Panik vor einer Inflation? Wer profitiert davon? Was aber, wenn die Inflation ausbleibt? Dann werden die Anleger feststellen, dass sie aus Angst vor einem Ereignis, das nicht eintrat, sehr viel Geld versenkt haben. Nicht die Inflation ist unser Problem, sondern die spekulativen Übertreibungen an den Finanzmärkten. Das ist die große Herausforderung für Regierungen und Zentralbanken.
Mark Schieritz zeigt den Unterschied zwischen echter und vermeintlicher Inflationsgefahr und hilft, so die richtigen Entscheidungen zu treffen – an der Wahlurne und bei der Geldanlage.

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