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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Schätzings „Neuer“

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Frankfurter Rundschau

fehlt …

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Wehrt Euch“: Zehn Regeln von Hans Magnus Enzensberger, wie sich „Leute, die keine Nerds sind“, gegen „Aubeutung und Überwachung“ im Zuge der Digitalisierung widersetzen können.

„Du sollst nicht heiraten!“: Der Ehebruch „als literarisches Phänomen“: Werke von Fontane, Flaubert und Tolstoi liefern das Material.
Wolfgang Matz, Die Kunst des Ehebruchs. Emma, Effi und ihre Männer (Wallstein)

„Sein Sprung in den Nahost-Konflikt“: Ein Treffen mit Frank Schätzing, dessen neuer Roman Breaking News (KiWi) nächste Woche mit einer Startauflage von 500.000 Stück erscheint und wieder so spannend ist, „wie man es bei Schätzing schätzt“.

Die Welt

Literarische Welt: [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Ist Alles am Ende so viel wie Nichts?“: Ein Band zu Schiller, dem Spieler in seinen Dramen, seiner Ästhetik“
Peter-André Alt, Marcel Lepper und Ulrich Raulff (Hg.), Schiller, der Spieler (Wallstein)

„Die Mutter aller Mütter“: Colm Tólbín schildert das Leben Jesu als „Leidensgeschichte ohne Erlösung“ – er ist „ein großartiger Autor, der es versteht, in die verschiedensten Sprachgewänder zu schlüpfen“; dem Roman aber fehlt es an „der intellektuellen Schärfe und sprachlichen Brillanz“.
Colm Tólbín, Marias Testament (Hanser)

„Im Höllenkreis der Hobbits“: Durs Grünbein über Dantes Poetologie.

Kurzkritik
„Hund begraben“: Beim Blick zurück auf zehn Jahre von „Herr und Hund“ werden einige Familiengeheimnisse gelüftet, die das Weltbild eines Mittvierzigers ins Wanken bringen – „Fazit: Wer Hunde mag, schreckt vor Sprachquälerei nicht unbedingt zurück.“
Stephan Goetz, Der Mantel (FVA)

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