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Kiepenheuer & Witsch: Buchpremiere mit Monika Peetz im Landhaus Kuckuck

Zur Premiere des dritten Bandes ihrer „Dienstagsfrauen“ lud Kiepenheuer & Witsch Bestsellerautorin Monika Peetz und 13 BuchhändlerInnen ins Kölner Landhaus Kuckuck. Die Location war bewusst gewählt: In Peetz‘ „Die Dienstagsfrauen – zwischen Kraut und Rüben“ zieht das Freundinnengespann aufs Land.

Kiepenheuer & Witsch-Vertriebsleiter Reinhold Joppich, Monika Peetz, Cheflektorin Kerstin Gleba

Über 700.000 Exemplare des ersten Teils der „Dienstagsfrauen“ gingen allein in Deutschland über den Ladentisch – in Norwegen (die Lizenz wurde in 24 Länder verkauft) stand der Titel 90 Wochen lang auf den Bestsellerlisten und konnte 250.000 Mal verkauft werden. „Das bedeutet“, so Kerstin Gleba, „dass jeder 20. Norweger ein Exemplar besitzt.“ Die Cheflektorin und Stellvertreterin von Kiepenheuer & Witsch-Verleger Helge Malchow überreichte ihrer Autorin im laufe des Abends einen Karton Landwein und ein Paar Gummistiefel – ähnlich denen, die das Cover des „Kraut und Rüben“-Titels zieren. Buchhändlerin Andrea Rose-Wenn (Paulus-Buchhandlung, Bonn) war gleich in Gummistiefeln angereist: „Ich bin doch die Kiki aus dem Buch.“

Monika Peetz freut sich über ihr Geschenk

Was die wenigsten wissen: Monika Peetz arbeitet seit 1998 hauptsächlich als Drehbuchautorin, hat viele Jahre u.a. den Münchener Tatort-Kommissaren die Worte in den Mund gelegt und selbstverständlich auch bei den Verfilmungen ihrer eigenen Bücher gezeigt, dass sie ihr Handwerk versteht: „Die Dienstagsfrauen“ (mit Nina Hoger, Ulrike Kriener, Saskia Vester und Mimi Fiedler in den Hauptrollen) lief bereits erfolgreich im TV, der zweite Teil („Die Dienstagsfrauen – sieben Tage ohne“) wird am 3. Januar in der ARD gezeigt.

Andrea Rose-Wenn war gleich mit Gummistiefeln angereist

Auch wenn in allen ihren Büchern immer wieder Autobiografisches einfließt – die hochsympathische Monika Peetz selbst, die mit ihrem niederländischen Mann in Amsterdam lebt, könnte sich allerdings nicht vorstellen, wie ihre Protagonistinnen aufs Land zu ziehen: „Ich bin ein Stadtmensch“. Dass man aber nicht nur in der City kräftig feiern kann, zeigte der gestrige Abend im Kölner Außenbezirk: Bis Mitternacht wurde gegessen, getrunken, geredet und gelacht.

Von wegen „Kraut und Rüben“: Silvolles Ambiente im Landhaus Kuckuck

Weitere Fotos im Anhang.

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