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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „der magische Herbst des Jahres 1973“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Nichts zu sein“: Gemeint ist Valter Hugo Maes Roman Das Haus der Glücklichen Alten ( Nagel & Kimche), „welch wunderbar wahnwitzige Erfindungsgabe der Wirklichkeit“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wie jeden 2. Samstag wieder Hörbücher, vorgestellt werden:

Die Kapuzinergruft von Joseph Roth (Speak low Verlag) und

Georg Büchner Die Hörspieledition (Der Hörverlag).

Unter neue Sachbücher:

Sarah Khan „interpretiert die Fernsehserie Dr. House als Hommage an den amerikanischen Pragmatismus“ (Diaphanes).

In Literatur:

„Liebe ist ein Floh im Pelz des Herzens“: Stephen King „führt uns mit Joyland nach North Carolina, in den magischen Herbst des Jahres 1973″ (Heyne).

„Der Mönch mit der kugelsicheren Kutte“: InViktor Pelewins Roman Tolstois Albtraum (Luchterhand) lässt er „den russischen Dichterfürsten als Geheimagenten auferstehen“.

„An Satans Totenbett“: Mit Halb so wild erzählt David Baddiel „eine Familiensaga Übervater“, man kann „eine leise, bittersüße Melodie heraus hören“ (Blessing).

„Bedrohte Freiheit“: Ein Bericht über die Buchtage in Berlin.

„Ist Sadomasochismus die Lösung?“: Ein Gespräch mit der israelischen Soziologin Eva Illouz über den Erfolg des Dreiteilers Shades of Gray und ihr Buch Die neue Liebesordnung (Suhrkamp).

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Der Marmor spricht“: Der Bildband Tiefenwärts (Zabern) „versammelt archäologische Imaginationen von Dichtern und Philhellenen, von Ludwig I. bis Durs Grünbein„.

„Geheimgesellschaft des Punk“: besprochen wird Barred for Life (PM Press).

„Wenn die Masken fallen“: Gelobt wird Jonas Lüschers „beeindruckendes Debüt“ Frühling der Barbaren (C.H.Beck).

und in der Rubrik „Literaturland Brasilien“ wird vorgestellt Das einzig glückliche Ende einer Liebesbeziehung ist ein Unfall von Joao Paulo Cuenca (A 1).

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