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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Frankfurt liest ein Buch

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Frankfurt liest ein Buch: Dieses Jahr ist es der großartige Roman Ginster von Siegfried Kracauer (Suhrkamp) – die Aktion findet inzwischen zum vierten Mal in Frankfurt statt.

Ulli Lust, Marcel Beyer Flughunde (Suhrkamp) – eine „beeindruckende Adaption“ des Romans von Beyer.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Uwe Kolbe mit einem neuen Gedichtband – Lietzenlieder (S. Fischer) fragt „nach Herkunft und Tradition“.

Neue Sachbücher

Klaus Kempter Josef Wulf. Ein Historikerschicksal in Deutschland (Vandenhoeck & Ruprecht).

Interview mit dem amerikanischen Schriftsteller William T. Vollmann, dessen Tausendseiter Europe Central (Suhrkamp) gerade im Feuilleton Furore macht.

Süddeutsche Zeitung

„Wir erzählen nur in Grau“: William T. Vollmanns großer Weltkriegsroman Europe Central (Suhrkamp) ist „selbstbewusst, herausfordernd quälend“.

„Ein besonderes Mehl mit drei Nullen“: Roberto Savianos neues Buch Zero Zero Zero (Felterinelli Editore) über den weltweiten Kokainhandel erobert Platz eins der italienischen Bestsellerlisten.

Von SZ-Autoren:
■ „Krippe und Herd“, Eine Debatte über das Betreuungsgeld: Klaus Hurrelmann, Tanjev Schultz : Staatshilfe für Eltern, Beltz Juventa
■ „Die Verwandlung“: Das Buch als Magazin, Die SZ will Klassiker im Heft-Format mit aufwändig gemachtem Design herausbringen, sie entstehen in der Herstellung des jetzt-Magazins. Im ersten Teil gibt es einen Klassiker und im zweiten journalistische Geschichten der Gegenwart.

Jahano Strasser gibt das PEN-Zentrum ab – nach elf Jahren an der Spitze.

Das politische Buch

„Und besonders die Diplomingenieure“: Franz Walter hat in Die neue Macht der Bürger die Wutbürger empirisch analysiert (Rowohlt)

„Der Staat als Räuberbande“: Wie Daniela Dahn die Gesellschaft umstürzen will beschreibt sie in Wir sind der Staat (Rowohlt).

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