Nominiert für den Preis des Schweizer Buchhandels sind in diesem Jahr die Buchhandlung Hirslanden ( Zürich), Münstergass-Buchhandlung (Bern) und Buchhandlung Nagel (Amriswil) – drei „Buchhandlungen, die mit lokaler Verankerung, Ideenreichtum und hohem Servicebewusstsein punkten“, wie Martin Walker, der Redakteur des «Schweizer Buchhandel» sagt.
Mit der edition 8, dem Salis Verlag und dem Verlag Scheidegger & Spiess sind drei Zürcher Verlage nominiert, die sich in ihren jeweiligen Karpfenteichen (wieder Walker) „pudelwohl und vital fühlen und auch über den Teichrand hinausschauen“.
Der Preis des Schweizer Buchhandels, der dieses Jahr zum vierten Mal vergeben wird, zeichnet einen Verlag und eine Buchhandlung aus, die sich in ihrem Metier besonders hervortun. Das kann unverbesserlicher Kontinuität geschuldet sein, besonders inspirierten Entwicklungen oder einer Haltung, die selbstbewusst das Wort, das Bild und das Buch in all seinen Formen verteidigt, fördert, herstellt und vertreibt.Wer den Preis gewinnt, das bestimmen die Leserinnen und Leser der Fachzeitschrift «Schweizer Buchhandel». Die Preise des Schweizer Buchhandels sind mit je 5’000 Franken dotiert, gesponsert vom Schweizer Buchzentrum in Hägendorf.
Zusätzlich zeichnet der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV jedes Jahr einen «Buchmenschen des Jahres» aus, eine Person, die sich in den Bereichen Buchhandel, Verlagswesen oder Literaturvermittlung mit ihrem Einsatz und Wissen verdient gemacht hat.
Die Sieger werden am 22. April im Rahmen der «Nacht des Schweizer Buchhandels» im Hotel Schweizerhof in Luzern bekanntgegeben.







