Die Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben wieder die besten Sachbücher des Monats ermittelt:
1. Kurt Bayertz
Der aufrechte Gang. Eine Geschichte des anthropologischen Denkens, C. H. Beck Verlag, 415 Seiten, € 26,95
2. Roland Reuß
Ende der Hypnose. Vom Netz zum Buch, Stroemfeld Verlag, 128 Seiten, € 12,80
3. Karl-Wilhelm Weeber
Hellas sei Dank! Was Europa den Griechen schuldet – eine historische Abrechnung, Siedler Verlag, 400 Seiten, € 22,99
4. Joseph Stiglitz
Der Preis der Ungleichheit: Wie die Spaltung der Gesellschaft unsere Zukunft bedroht. Übersetzt von Thorsten Schmidt, Siedler Verlag, 512 Seiten, € 24,99
5. Manfred Clauss
Mithras. Kult und Mysterium, Verlag Philipp von Zabern, 224 Seiten, € 29,99
6. Harro Zimmermann
Friedrich Gentz. Die Erfindung der Realpolitik, Ferdinand Schöningh Verlag, 344 Seiten, € 39,90
7. Robert Menasse
Der europäische Landbote. Die Wut der Bürger und der Friede Europas, Zsolnay Verlag, 111 Seiten, € 12,50
8.-9. Joachim Kaiser
Sprechen wir über Musik. Eine kleine Klassik-Kunde, Siedler Verlag, 176 Seiten, € 16,99
Jan-Werner Müller
Das demokratische Zeitalter. Eine politische Ideengeschichte Europas im 20. Jahrhundert. Übersetzt von Michael Adrian, Suhrkamp Verlag, 519 Seiten, € 39,95
10. Heinz Schilling
Martin Luther. Rebell in einer Zeit des Umbruchs, C.H.Beck Verlag, 714 Seiten, € 29,95
Besondere Empfehlung des Monats Februar von René Aguigah: Cornelia Vismann, Das Schöne am Recht. Erweitert um die Trauerreden von Friedrich Kittler und von Werner Hamacher, Merve Verlag, 61 Seiten, € 7,00
Die Jury: René Aguigah, Deutschlandradio; Prof. Dr. Rainer Blasius, FAZ; Dr. Eike Gebhardt; Dr. Wolfgang Hagen, Daniel Haufler, Berliner Zeitung; Dr. Otto Kallscheuer; Petra Kammann, Guido Kalberer, Tages Anzeiger; Elisabeth Kiderlen; Jörg-Dieter Kogel, Nordwestradio; Hans Martin Lohmann; Prof. Dr. Ludger Lütkehaus; Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität zu Berlin; Wolfgang Ritschl, ORF Wien; Florian Rötzer, Telepolis; Dr. Johannes Saltzwedel, Der Spiegel; Albert von Schirnding; Dr. Jacques Schuster, DIE WELT; Norbert Seitz, Deutschlandfunk Köln; Hilal Sezgin; Dr. Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT; Dr. Andreas Wang, NDR Kultur; Dr. Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung