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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „mit der Apartheid enden die Katastrophen nicht“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Abgenutzt und ausgedient“: Daniel Odijas Roman Auf offener Straße sei „der wichtigste polnische Roman der letzten zehn Jahre“ (Zsolnay) Punkt

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter Hörbücher:
Vorgestellt werden Gerhart Hauptmann Die große Hörspiel-Edition (Der Hörverlag) und Ai Weiweis „verbotener Blog“ Macht euch keine Illusionen über mich als Hörbuch (Hörbuch Hamburg)

In Literatur:
„Mit der Apartheid enden die Katastrophen nicht“: Nadine Gordimer, „seit sechs Jahrzehnten die epische Chronistin Südafrikas“, zieht in ihrem neuen Roman Keine Zeit wie diese „eine bittere Bilanz der Herrschaft der ANC“ (Berlin).

„Freuds Freund“: Robert Seethalers Roman Der Trafikant] ist ein Roman mit einem „bösen Zauber“ (Kein & Aber).

„Bob und Debby nannten ihn Sig“: Über das {Amerikanische Tagebuch von Siegfried Lenz aus dem Jahr 1962 (Hoffmann und Campe).

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…]

Süddeutsche Zeitung

„Der Glanz des Unglücks“: Gedruckt wird die Dankesrede des Germanisten Heinz Schlaffer der Verleihung des Johann Heinrich Merck Preises der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

„Kindsbett und Frauenkörper“: in Jürgen Schlumbohms Buch Lebendige Phantome. Ein Entbindungshospital und seine Patientinnen 1751-1830 geht es um „Aufklärung als Geburtshilfe“ (Wallstein).

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