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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und selten so gelacht wie in dem Comic „Quai d’Orsay“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Katastrophe als Lebensform“: „Selten so gelacht“, der Comic Quai d’Orsay von Christophe Blain und Abel Lanzac (Reprodukt) blickt meisterhaft hinter die Kulissen der Macht.

„Wie im wilden Westen“: Breaking the Silence, Israelische Soldaten berichten von ihrem Einsatz in den besetzten Gebieten, Econ

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Honig ist süß, aber er klebt“: Bettina Balàka kann sich in ihrem Roman Kassiopeia bei Haymon nicht entscheiden, wie sie die reichen Frauen finden soll, die sie beschreibt.

„Doppelleben an der Seite von Mary und Marx“: Tristram Hunt, Friedrich Engels. Der Mann der den Marxismus erfand, Propyläen

„Die Liebe und das Gerede“: Gwendoline Rileys Roman Joshua Spassky bei Schöffling

„Unverheiratete Lehrer sind schon verdächtig“: Ursula Sarrazins Hexenjagd. Mein Schuldienst in Berlin, Diederichs.

Henning Ritter Verehrte Denker, zu Klampen

Im Deutschen Theater Berlin wurde zum ersten Mal der Michael-Althen-Preis für Kritik verliehen.

Süddeutsche Zeitung

„Franz Kafka wandert aus“: Der Streit um den Nachlass im Besitz der Brod-Erben in Tel Aviv nimmt kein Ende. Die Erbinnen haben ihn nach Marbach verkauft, die Israelische Nationalbibliothek klagt auf Überlassung in ihre eigenen Archive. Nun hat ein Familiengericht für die Nationalbibliothek entschieden. Der Streit geht weiter.

„Das Buch der Erschöpfung“: Art Spiegelmanns MetaMaus bei S. Fischer

„Die Stimme im Bernstein“: Sabrina JaneschAmbra bei Aufbau spielt in Danzig.

Der Literaturwissenschaftler Jürgen Manthey wird 80.

DIE WELT

Heute nichts

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