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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WAMS – und „der einzige seiner Art“ und „Über den Dächern von Gütersloh“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Mein Kopf gehört mir“: Harald Staun setzt sich kritisch mit dem Bestseller Digitale Demenz von Manfred Spitzer auseinander, ein „unleserliches Buch“. Zum Artikel

„Der Kampf der Sprache“: Ein Interview mit Don de Lillo zu seinem Buch Der Engel Esmeralda (K&W).

„Der kurze Werdegang eines Künstlers“: Die Rede von Liao Yiwu, die er zur Eröffnung des Literaturfestivals in Berlin gehalten hat.

„Eine tödlich Kombination“: Ein Interview mit Lily Brett über ihre Promibegegnungen und ihren Roman Lola Bensky (Suhrkamp).

„Der einzige seiner Art“: Katja Eichingers Biographie B.E. ihres Mannes „zeigt eine Figur, so abgründig und faszinierend, wie es die Helden in Bernd Eichingers Filmen nur selten waren“ (Hoffmann und Campe).

Eine KLEINE MEINUNG zu

Und alle so Yeah von Rebecca Martin (DuMont), einem Buch „übers Erwachsenwerden“ und „die Geschichte einer Rebellion, die sich nach innen wendert, weil draußen die Gegner fehlen“.

In WISSENSCHAFT:
„Ein Plagegeist von rührender Güte“: Seelenverwandte, der Briefwechsel zwischen Heinrich Zangger und Albert Einstein „offenbart auch die duklen Seitenm des großen Physikers“ (Verlag Neue Zürcher Zeitung).

In MEDIEN:
„Über den Dächern von Gütersloh“ – ein kenntnisreiches Stück von Michael Jürgs zur Frage: „Was wird aus Gruner + Jahr, wenn Bertelsmann den Verlag übernimmt? Und was hätten die Gründer davon gehalten?“

Unter ANSICHTEN:

„Weil ich nicht mehr viel Zeit habe“: Ein Vorabdruck aus dem Buch Steinbrück, das am 17. 9. bei Droemer erscheint.

In WIRTSCHAFT:

Drei Romane zur Schuldenkrise: Der Krimi Das Perseusprotokoll von Kai Hensel (FVA), die „bedrückende Liebesgeschichte“ Zeiten der Ernüchterung von Carol Edgarian (Kein & Aber) und der Thriller Die Stunde des Adlers von Markus A. Will (FinanzBuch).

Welt am Sonntag

„Holtrop,c´est moi“: Rainlad Goetz hat mit Johann Holtrop. Abriss der Gesellschaft „einen Roman über Thomas Middelhoffs Scheitern als Bertelsmann-Chef geschrieben – und über sich selbst“ (Suhrkamp).

„Disziplin ist nicht alles“: Ein Interview mit Bernhard Bueb zu seinem Buch Lob der Disziplin; der ehemalige Schulleiter „gilt als harter Knochen. Doch so hat er seinen Bestseller nicht gemeint“ (Ullstein TB).

In WIRTSCHAFT:
“Nichts zu lachen im Altersheim“: Ein Kapitel aus dem Buch Endstation Altenheim] der „Welt am Sonntag“-Autorin Anette Dowideit: „Schlechtes Essen, zu wenig Pfleger, mit Psychopharmaka ruhiggestellte Patienten“ (Redline).

In FORUM:
Paul Kirchhof „Deutschland im Schuldensog“, (C.H. Beck)

{Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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