Die Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben wieder die besten Sachbücher des Monats ermittelt:
1. Robert Spaemann
Über Gott und die Welt. Eine Autobiographie in Gesprächen, Klett-Cotta Verlag
2. Miguel Abensour
Demokratie gegen Staat. Marx und das machiavellische Moment, Suhrkamp Verlag
3. Paul Nolte
Was ist Demokratie? Geschichte und Gegenwart, C. H. Beck Verlag
4. Tomáš Sedláčk
Die Ökonomie von Gut und Böse, Carl Hanser Verlag
5. Gerald Hartung
Sprach-Kritik. Sprach- und kulturtheoretische Reflexionen im deutsch-jüdischen Kontext, Velbrück Verlag
6. Walter Jaeschke/Andreas Arndt
Die Klassische deutsche Philosophie nach Kant. Systeme der reinen Vernunft und ihre Kritik 1785–1845, C.H. Beck Verlag,
7.-8. Jacob Burckhardt
Griechische Culturgeschichte, Band IV: Der hellenische Mensch in seiner zeitlichen Entwicklung, C.H. Beck Verlag
Andreas Wirsching
Der Preis der Freiheit. Geschichte Europas in unserer Zeit, C.H. Beck Verlag
9. Alexander Dill
Gemeinsam sind wir reich. Wie Gemeinschaften ohne Geld Werte schaffen, Oekom-Verlag,
10. Eugene Rogan
Die Araber. Eine Geschichte von Unterdrückung und Aufbruch, Propyläen Verlag
Besondere Empfehlung des Monats Juni von Daniel Haufler: Michael Lüders, Iran. Der falsche Krieg. Wie der Westen seine Zukunft verspielt, C.H. Beck Verlag
Die Jury: Prof. Dr. Rainer Blasius, FAZ; Dr. Eike Gebhardt; Dr. Wolfgang Hagen, Daniel Haufler, Berliner Zeitung; Dr. Otto Kallscheuer; Petra Kammann, Guido Kalberer, Tages Anzeiger; Elisabeth Kiderlen; Jörg-Dieter Kogel, Nordwestradio; Hans Martin Lohmann; Prof. Dr. Ludger Lütkehaus; Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität zu Berlin; Wolfgang Ritschl, ORF Wien; Florian Rötzer, Telepolis; Dr. Johannes Saltzwedel, Der Spiegel; Albert von Schirnding; Dr. Jacques Schuster, DIE WELT; Norbert Seitz, Deutschlandfunk Köln; Hilal Sezgin; Dr. Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT; Dr. Andreas Wang, NDR Kultur; Dr. Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung