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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und noch mal die Kinderbuchmesse Bologna

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

William Boyd hat einen Wien-Roman geschrieben: Eine große Zeit (Berlin).

Otfried Dascher wird ganzseitig gelobt für seine Flechtheim-Biographie Es ist etwas Wahnsinniges mit der Kunst (Nimbus).

„Untergang einer Königsidee“: Bertelsmann will weitere Buchclubs schließen.Thomas Schuler kommentiert die aktuelle Entwicklung.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Mit dem unbedingten Willen zur Verführung“: Zwei Bücher über Spielsucht im Internet:
Christoph Möller Internet- und Computersucht (Kohlhammer) und Jan Frölich Computewr und Internet erobern die Kindheit (Schattauer)

Piraten mag er gar nicht: „Durchsicht nicht mir Einsicht verwechseln“: Byung-Chul Han Transparenzgesellschaft (Matthes & Seitz).

Literatur gibt es auch: Mely Kiyak Ein Garten liegt verschwiegen… (HoCa) und Stephan Mendel-Enks Roman-Debüt Drei Affen (Ullstein).

Süddeutsche Zeitung

midt kommentiert das Aus des Corso-Verlags.

Roswitha Buddeus-Budde über die Internationale Kinderbuchmesse in Bologna.

Eine „lesenswerte Biographie“ über Frida Strindberg: Friedrich Buchmayr Madame Strindberg oder Die Faszination der Boheme (Residenz).

Ein „lebensbejahender Schelmenroman“ vor dem Hintergrund eines Chemie-Unfalls: Indra Sinha Menschentier (Edition Büchergilde).

Handelsblatt

„Jamie Oliver erfolgreich gegen pink slime“:
Jamie Oliver ist weltweit nicht nur für seine Kochkunst und seine überaus erfolgreichen Kochbücher bekannt, sondern vor allem auch für sein Engagement für eine bessere und gesündere Ernährung. In den USA konnte er nun, wie das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe meldet, einen großen Erfolg verbuchen. Dort kämpft er seit 2011 gegen etwas, das er „pink slime“ nennt – eine Art Hackfleisch aus Fleischresten, welche mit Ammoniumhydroxid versetzt werden. Der Hauptproduzent dieses „pink slime“ verkündete nun die Produktionsunterbrechung. Und das, obwohl, so das Handelsblatt weiter, bei Verzehr dieses Hackfleisches laut US-Lebensmittelbehörde keine gesundheitlichen Risiken bestehen.

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