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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „das Leben und Sterben ihrer Tochter“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Von der Mühe der Mühelosigkeit“: Bastien Vivès‚ Comic Polina ist „eine bezaubernde Ballett- und Liebesgeschichte (Reprodukt).

„Protokoll des Erinnerns“: Antonio Muñoz Molina „fängt“ mit Die Nacht der Erinnerungen die „Zeit kurz vor dem spanischen Bürgerkrieg ein“ (DVA).

„Es raunt von Schicksal und Liebe“: Gemeint ist Nino Haratschwilis „Monolog“ Mein sanfter Zwilling (FVA).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unter KINDER-UND JUGENDBÜCHER werden vorgestellt Luc Thurmans Bilder auf Eis (Deutscher Kunstverlag), das Bilderbuch Die sind doch alle doof] von Per Dybig (Dybig) und {Ein Jahr lang Schüler 34 in Klasse A (China Verlag E. Wolf, Zürich).

In LITERATUR:

„Totenwache einer Überlebenden“: Joan Didion hat mit Blaue Stunden (Ullstein) über „das Leben und Sterben ihrer Tochter ein radikales Buch geschrieben“.

„Hier kommt die neue deutsche Frau“: Olga Grjasnowa erzählt „in ihrem mitreißenden Debüt“ Der Russe ist einer, der Birken liebt von „einer wütenden jungen Heldin“ (Hanser).

„Wohne, wie du schreibst“: Gemeint ist Severin Perrigs Geschichte literarischer Arbeitsorte Am Schreibtisch großer Dichter und Denkerinnen (Rüffer & Rub, Zürich); ein „literarischer Immobilienmarkt der gehobenen Art“.

Die Welt

Die Bücher aus der Beilage hatten wir bereits vorgestern gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

Thomas Steinfeld fragt: „Was tut eigentlich die Aufregung um Imperium?“

„Auskunft geben über den ganzen Menschen…“: Gemeint ist Parallellgeschichten von Péter Nádas und der Begleitband Péter Nádas lesen, beide bei Rowohlt; darin „ist eine ganze Welt verborgen“.

„Das Vorurteil, bei dem wir bleiben wollen“: Gemeint ist „die sehr nützliche“ Chronik der Philosophischen Werke (Felix Meiner).

Der Adelbert von Chamisso Preis geht an Michael Stavari.

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