„Acta hat zwei Probleme. Das erste ist, dass der Status Quo des Urheberrechts zementiert wird. Dadurch erschwert sich eine notwendige Reform des Urheber-/Nutzungsrecht für digitale Inhalte. Das zweite Problem liegt in der Wahrnehmung von Acta“, sagt Peter Tauber im Interview mit der Süddeutschen.
Er fordert: „Die digitale Kopie greift Urheberrecht nicht an, sondern Vertriebswege. Hier liegt es auf Seiten der Vertriebsgesellschaften entsprechende Kanäle zu öffnen.“