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Preise für Helle Helle und Andrew Miller

Für ihren aktuellen Roman Dette burde skrives i nutid (In der Gegenwart zu schreiben) erhält Dörlemann-Autorin Helle Helle den GoldenenLorbeer, den Preis des Dänischen Buchhandels. Zsolnay-Autor Andrew Miller erhielt für seinen jüngster Roman Pure in London den Costa-Award 2011 (früher Whitbread).

Die Jury übergab gestern den Preis an Helle Helle, die bereits seit einigen Jahren als Favoritin für den Goldenen Lorbeer gehandelt wurde. Im März erscheint ihr zweiter Roman Die Vorstellung von einem unkomplizierten Leben mit einem Mann in deutscher Übersetzung von Flora Fink bei Dörlemann.

Der mit 30.000 Pfund (umgerechnet rund 35.650 Euro) dotierte Costa-Award zählt gemeinsam mit dem Man Booker Prize zu den renommiertesten britischen Literaturpreisen und wird jährlich vergeben. Die Jury würdigte den Roman von Andrew Miller, der sich damit u.a. gegen Julian Barnes und John Burnside durchsetzte. Die deutsche Übersetzung des preisgekrönten Romans wird 2013 bei Zsolnay Verlag erscheinen.

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