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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Klientelwesen lernt man am besten im barocken Rom

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannnende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hat uns heute die Post unterschlagen. Aber Wiley-VCH teilt uns mit, daß sein brandaktueller Titel Machtwechsel von Robert Slater groß besprochen wird. Es geht in diesem Buch um den Machtwechsel im internationalen Kampf um das Erdöl und die Instrumentalisierung des Öls als politische Waffe.

Die Welt

Das Frankfurter Goethe-Haus hat eine200 Jahre verschollene Novalis-Handschrift erworben.

Marcel Reich-Ranicki erhält den Kulturpreis der Zeitung B.Z. für sein Lebenswerk.

Süddeutsche Zeitung

[Stephen Kings jüngster Roman Der Anschlag (Heyne) – erscheint am Montag. Sehr begeistert klingt Rezensent Andrian Kreye allerdings nicht.

„Hannover? Wer etwas vom Klientelwesen verstehen will, muß mit Volker Reinhardt ins barocke Rom schauen“, meint Johan Schloemann und bezieht sich nicht etwa auf die nicht enden wollenden Affären eines deutschen Politikers, von den auf Reinhardts Im Schatten von Sankt Peter (Primus).

„Den Wink mit der Wumme hat noch jeder verstanden“: Elmore Leonard Road dogs (Eichborn).

Das politische Buch
Egon Bahr, Peter Ensikat Gedächtnislücken. Zwei Deutsche erinnern sich (Aufbau).

Lars Klein Die „Vietnam-Generation“ der Kriegsberichterstatter (Wallstein).

Laura Hillenbrand Unbeugsam. Eine wahre Geschichte von Widerstandskraft und Überlebenskampf (Klett-Cotta).

Annotiert: Ursula von der Leyen, Karl-Rudolf Korte Wer macht die Arbeit morgen? (bup).

Der Spiegel

Vier Seiten über Die Elenden von Lodz von Steve Sem-Sandberg bei Klett Cotta. Der Autor hat das Grauen des Holocausts literarisch „erfunden“ und kommt der historischen Wahrheit dieses ersten Gettos der Nazis „beeindruckend nahe“.

Zum Erscheinen von Der Anshlag bei Heyne ein mehrseitiges Interview mit Autor Steven King über die Frage, wie er seinen Alkoholmissbrauch in den Gruiff bekam und warum er so lange für das Buch über das Attentat an John F. Kennedy brauchte.

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