Home > Lesetipps > Rheinische Post: Will Douglas Thalia loswerden?

Rheinische Post: Will Douglas Thalia loswerden?

Es ist ein Stochern im Nebel, aber die Spekulationen um Douglas reißen nicht ab [mehr…]. „Nach dem steilen Anstieg des Aktienkurses ist beim Handelskonzern wieder Normalität angesagt. Jetzt wird darüber spekuliert, welche Investoren der Gründerfamilie helfen könnten, den Konzern von der Börse zu nehmen“, so die Rheinische Post.

Weiterspekuliert, wer als Finanzinvestor einsteigen könnte, wird natürlich trotzdem: Branchengrößen wie KKR, Apax, BC Partners oder Blackstone seien mit den Hagenern im Gespräch, heißt es. „Doch spruchreif ist nichts“, weiß die RP.

Was aber auch offen spekuliert wird: Douglas wolle sich vor allem von der Buchkette Thalia befreien; auf der letzten Bilanz-Pressekonferenz war von „leichter Zielunterschreitung“ durch Thalia die Rede [mehr…]. Das Buchhandelsunternehmen, so die RP, sei das Problemfeld bei Douglas. „Natürlich ließe sich der Buchhändler auch aus einem börsennotierten Konzern heraus verkaufen“, schreibt die RP und zitiert den Analysten Christian Ludwig vom Bankhaus Lampe: „Ohne Börsennotierung geht das dezenter. Man steht nicht so unter dem Druck der Öffentlichkeit.“

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige