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Forrester-Studie: Bei US-Buch-Verlegern sinkt Optimismus auf bessere Geschäfte mit digitalen Medien

US-Buchverleger zeigen sich offenbar zunehmend „ernüchtert“ vom Geschäft im Medienwandel. Das jedenfalls zeigt eine Forrester-Studie, wonach nur noch 28 Prozent der Verlagsleute angeben, zukünftig bessere Geschäfte mit elektronischen Verlagsprodukten zu machen. Vor einem Jahr waren es noch 51 Prozent.

Aus weiteren Befragungen, die am 24. Januar offiziell vorgestellt werden sollen und die paidcontent.org bereits zitiert, geht hervor, dass nur noch 82 Prozent der Verleger glauben, im Medienwandel bestehen zu können, gegenüber 89 Prozent im Vorjahr. Auch glauben immer weniger, dass durch digitale Medien in Zukunft mehr gelesen werde. Und der Anteil derer, die bisher glaubten, dass Menschen durch digitale Inhalte mehr Bücher lesen ist gar um 19 Prozent gesunken (von 66 auf 47 Prozent). „Noch sind die Leute grundsätzlich optimistisch, aber der Optimismus schwächt sich ab“, heißt es und: „Die Verleger machen sich an die Arbeit, den Wandel zu gestalten, und merken, dass das harte Arbeit ist.“

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