Robert Zollitsch, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, will keinen Schnellschuss bei der Veräußerung. Ein drastischer Abbau von Arbeitsplätzen soll verhindert werden. Das berichtet heute die Augsburger Allgemeine.
Das Blatt schreibt: „Die katholische Kirche tritt beim geplanten Verkauf des wegen erotischer Buchangebote in die Schlagzeilen geratenen Weltbild-Verlags auf die Bremse…. „einen Verkauf in den kommenden zwei Jahren bezeichnete Zollitsch als realistisch…. Es gebe weitere offene Fragen: «Wir müssen zur Kenntnis nehmen, das ein erheblicher Teil christlicher und katholischer Bücher auch über Weltbild vertrieben wird, teilweise in großen Zahlen», sagte Zollitsch. «Wir müssen die Frage beantworten, wie wir künftig ähnlich erfolgreich diese Literatur verbreiten können.»